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Krokus- multifunktional einsetzbar und Bienenmagnet!

Krokus: multifunktional einsetzbar!

Der Krokus ist ein Symbol für den Frühling, für Neubeginn, Freude und Unversehrtheit. Zusammen mit dem Schneeglöckchen (Galanthus) und dem kleinen Winterling (Eranthis) ist der Krokus der erste, der dem Frühjahr Farbe verleiht.

Es wird immer interessanter, Krokusse in öffentlichen Grünanlagen einzusetzen. Sie vermitteln Passanten nicht nur ein echtes Frühlingsgefühl, sondern bieten den Bienen die ersten Pollen, die in der Natur aufgesucht werden können.

  

Krokusse können in Staudenrabatten für frühe Farbtupfer kombiniert werden, mit der speziellen Pflanzmaschine von Verver Export in Seitenstreifen und in Parks im Gras gepflanzt werden oder an freien Plätzen an Waldrändern, auf Blumenwiesen und in Parks als Verwilderungspflanze eingesetzt werden.

Bienenmagnet!

Die Periode von Oktober bis Anfang November ist der richtige Zeitpunkt, um Blumenzwiebeln für Bienen zu pflanzen. Krokusse bieten bestäubenden Insekten schon im frühen Frühjahr Blütenstaub. In unserem immer wärmer werdenden Klima sind sie daher für immer früher ausschwärmende Bienen und Hummeln wichtiger denn je.

Krokusse werden regelmäßig von Hummeln, Honigbienen und einigen solitären Bienen besucht. Die Hummelköniginnen fliegen in warmen Wintern schon sehr früh aus, um Pollen zu suchen, die sie für die Anlage eines Brutnestes benötigen. Auch Honigbienen, die sich früh vom Winterschwarm lösen, suchen nach Pollen, damit ihre Königin wieder mit der Eiablage beginnen kann und die Brut mit den notwendigen Proteinen versorgt werden kann. Im Februar blüht noch nahezu nichts, aber glücklicherweise ist der Krokus ein guter Pollenlieferant.

Verwilderung

Der Krokus weist im Allgemeinen eine mehrjährige Blüte auf und vermehrt sich in vielen Fällen auch. Pflanzen Sie diesen für ein optimales Verwilderungsergebnis an einem sonnigen Standort. Die Verwilderung findet vor allem an Standorten statt, an denen das Gras bis in den Sommer ungestört wachsen kann. Das Verwildern auf Blumenwiesen funktioniert also prima. Es können schöne Kombinationen mit Blumenzwiebeln und Samen vorgenommen werden – Ihr regionaler Vertriebsmitarbeiter von Verver Export ist Ihnen bei der richtigen Auswahl gerne behilflich.

An der Oberseite der großblütigen Krokusknolle wachsen im Herbst neue Knollen, die auch als Brutknollen bezeichnet werden. Im Frühjahr entstehen daraus neue Krokusse. Im ersten Jahr entziehen sie ihre Energie der Mutterknolle. Sie entwickeln dann allerdings schon Wurzeln. Von den Zugwurzeln werden die neuen Knollen im Sommer in den Boden gezogen, und zwar bis zur selben Tiefe der alten Knolle. Schneiden Sie die Blätter keinesfalls ab, da sie sonst im nächsten Jahr nicht blühen.

Botanische Krokusse vermehren sich mit neuen Knollen und mit Samen. Die Samen entstehen zunächst etwas oberhalb des Bodens, aber reifen langsam. Erst im Juni/Juli sind die Samen reif und ragen sie etwas aus dem Gras heraus. Eine Verwilderung von Krokussen mithilfe von Samen ist also nur möglich, wenn das Gras bis in die Sommermitte nicht gemäht wird. Es dauert 3 bis 5 Jahre, bis aus dem Samen ein neuer Krokus wächst: Es ist also eine Frage der Geduld.

Botanische und großblütige Krokusse

Innerhalb der Gruppe der im Frühjahr blühenden Krokusse kann zwischen den botanischen Sorten und den großblütigen Krokussen unterschieden werden. Botanische Krokusse haben kleinere Blüten und diese blühen bereits früh im Februar. Großblütige Krokusse blühen später.

Der Krokus hat duftende Blüten in leuchtenden Farben wie Weiß, Gelb und Blauviolett in allen Schattierungen. Einige Sorten und Gattungen weisen leicht gestreifte Blüten auf. Die trichterförmigen Blüten befinden sich auf kurzen Stielen. Sie haben sechs gleichförmige Blütenblätter, die in zwei Kreisen angeordnet sind. Die Blätter sind lang, schmal, grasartig mit einem leichten Mittelstrich und laufen spitzen zu. Die Blätter erscheinen vor oder zusammen mit der Blüte. Spatzen und Amseln bevorzugen den gelben Krokus.

Crocus ist das griechische und arabische Wort für Safran, ein Verweis auf den Crocus sativus, aus dem das Gewürz Safran gewonnen wird.